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Modafinil auf Online Rezept

modafinil

Modafinil ist ein Medikament zur Behandlung von Narkolepsie (Schlafkrankheit). Der Wirkstoff wurde auch uner den Handelsnamen Provigil und Vigil bekannt.

Dirhc die Einnahme wird eine verstärkte Wachheit erzeugt. Dadurch können Narkolepsie-Patienten tagsüber besser wachgehalten werden und die Symptome der ständigen Schläfrigkeit somit behnadelt werden. Laut Erfahrungsberichten wird dem Wirkstoff auch eine verbesserte Konzentratiosnfähigkeit nachgesagt.

Um Modafinil kaufen zu dürfen, wird ein gültiges Rezept vom Arzt benötigt. Die Behandlung kann auch via Online Rezept angefragt werden. Hierfür wird ein Fragebogen ausgefüllt und im Anschluss ein Live Chat mit dem Arzt geführt. Sollte nichts gegen die Verordnung sprechen kann das notwendige Rezept ausgestellt und der Expressverand in die Wege geleitet werden.

Wirkstoff: Modafinil (100 mg)
Im Preis: Medikament, Rezept, Versand
Vorrat: Lieferbar in 24 Stunden

Ärztliche Ferndiagnose
24 Stunden Expresslieferung
Versand aus lizenzierten Apotheken

Modafinil mit Online Rezept kaufen:

DosisMengePreisAnfrage
100 mg30 Tabletten99 €Anfordern
100 mg60 Tabletten139 €Anfordern
100 mg90 Tabletten199 €Anfordern

Wenn Sie Modafinil kaufen möchten können Sie über unseren Service eine Behandlung bei einem Arzt anfragen.
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1.) Sie füllen einen Fragbogen aus und überweisen den Gesamtbetrag.
2.) Nach erhalt des Betrags (oder Screenshot der Überweisung) wird ein Live Chat mit dem Arzt geführt.
3.) Der Arzt kann Ihnen noch am selben Tag ein Rezept für das geforderte Medikament ausstellen.
4.) Die Apotheke verschickt noch am selben Abend nach Rezepterhalt das Modafinil per Expressversand.

Der Wirkstoff Modafinil ist in den USA als Provigil und in Deutschland als Vigil bekannt geworden.

Aufgrund eines abgelaufenen Patents ist die Herstellung eines Generikums für jeden Anbieter möglich. Dabei fällt es seit 2008 auch nicht mehr unter die strenge BTM-Gesetzgebung.

Weitere bekannte Handelsnamen:

  • Modafinil Generika von Aristo, Heumann, neuraxpharm, Glenmark (Deutschland)
  • Aspendos (Europa)
  • Alertec (Kanada)
  • Alertex (Chile, Ecuador)
  • Activigil (Uruguay)
  • Altasomil (Slovienien)
  • Intensit (Argentinien)
  • Mentix (Chile)
  • Modafinilo (Spanien)
  • Modanil (Korea)
  • Modasomil (Schweiz, Österreich)
  • Modiodal (Norwegen, Schweden, Portugal, Frankreich)
  • Modiwake (Türkei)
  • Movigil (Chile)
  • Resotyl (Chile, Peru)
  • Stavigile (Brasilien)
  • Vigia (Kolumbien)
  • Vigicer (Argentinien)
  • Vigimax (Chile)
  • Visper (Argentinien)
  • Zalux (Chile)

Quelle:

Die genaue Wirkungsweise des Arzneistoffs ist noch unerforscht. Es ist offensichtlich, dass es zentral auf das Nervensystem wirkt. Es entsteht ein Bedürfnis zur Aktivität.

Modafinil beeinflusst die Schlaf-Wach-Zentren im Gehirn. Der Wirkstoff steigert die Wachheit und lindert somit die Tagesmüdigkeit.

Modafinil verbessert laut Studien auch die Aufmerksamkeit. Mit einer am Morgen eingenommen Dosis von 100 Milligramm kann bereits eine Veränderung der Hirnströme bei der Wachheit beobachtet werden.

Bei 200 Milligramm besteht tagsüber eine bedeutende Verzögerung der Einschlafneigung, ohne erkennbare Beeinflussung des Schlafes in der Nacht. Dabei sollte die Einnahme dennoch nicht zu spät am Tag erfolgen.

Die Wirkung tritt nach ungefähr einer Stunde ein.

Die Einnahme erfolgt mit viel Wasser in Tablettenform. Der bevorzugte Zeitpunkt für die Einnahme ist morgens, um die Wirkung über den Tag zu erhalten.

Die höchste Konzentration im Blut erreicht Modafinil  2 bis 4 Stunden nach der Einnahme. Die Halbwertszeit beträgt 10 bis 12 Stunden. Bei folrtlaufender Einnahme liegt die Halbwertszeit bei etwa 15 Stunden.

Üerlicherweise wird mit 100 bis 200 mg Modafinil eingenommen. Es wird eine maximale Tagesdosis von 200 mg empfohlen.

Nur in seltenen Fällen kann mit Absprache des Arztes die maximale Tagesdosis auf 400 mg erhöht werden.

Falls Funktionen der Leber eingeschränkt sind, sollte die Einnahmemenge halbiert weden.

Die häufigsten Nebenwirkungen können sich in Form von Kopfschmerzen, Schwindel, Aggresivität und Gewichtszunahme zu äußern. Dies bestätigen auch Erfahrugnsberichte mit Modafinil.

Laut Beipackzettel sind noch folgende Nebenwirkungen möglich:

  • Unruhe
  • Schlaflosigkeit
  • Angst
  • Herzrasen
  • Schweißbildung
  • Erhöhter Puls
  • Depressionen
  • Herz-Kreislauf-Störungen
  • Verdauuungsbeschwerden
  • Trockener Mund

Reaktionen von Haut- und Überempfindlichkeitsreaktionen hängen vermutlich sehr eng mit der Dosierung von Modafinil zusammen. Die Behandlungn sollte daher immer mit der niedrigsten Dosierung begonnen und nur bei Bedarf und mit ärztlicher Absprache erhöht werden.

Weitere Nebenwirkungen sind auf dem Beipackzettel ersichtlich.

Patienten mit folgenden Konditionen dürfen kein Modafinil einnehmen:

  • Schweren Leber-, und Nierenerkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Schwere Angstzustände
  • Erkrankungen die mit Abhängigkeit zusammenhängen
  • Psychotische Vorerkrankungen jeglicher Art
  • Neigung zu Medikamentenmissbrauch
  • Starker Bluthochdruck
  • Gleichzeitiger Einnahme von Prazosin (Blutdrucksenker)
  • Während der Schwangerschaft oder Stillzeit

Schwangerschaft & Stillzeit:

  • Schwangerschaft:

Während der Einnahme von Modafinil muss eine Schwangerschaft verhindert werden, weil das Medikament schwere Missbildungen verursachen kann. Das gilt auch für mindestens einen weiteren Monat nach dem Ende der Behandlung.

  • Stillzeit:

Während der Stillzeit darf Modafinil ebenfalls nicht angewendet werden, der Wirkstoff kann sich auf die Muttermilch übertragen.

Wechselwirkungen von Modafinil mit anderen Medikamenten sind zwar bekannt, aber es gibt nur wenig Erfahrung damit.

Fest steht aber, das Modafinil, den Abbau von anderen Wirkstoffen in der Leber beschleunigt, so auch bei der Pille, als auch bei trizyklischen Antidepressiva (wie Clomipramin und Desipramin).

Weiter ist bekannt, dass es Einfluss hat auf die Wirkung von Betablocker Propranolol, beim Asthma-Mittel Theophyllin, dem Blutverdünner Warfarin. Die Wirkungen werden stark abgeschwächt. Die gleichzeitige  Einnahme von Prazosin (Blutdrucksenker) gilt es zu vermeiden.

Modafinil kann die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen, da der Wirkstoff das Nervensystem beeinflusst.

Hinweise zur Verhütung:
Modafinil verringert zudem die Gewährleistung von Verhütungspillen. Dies betrifft insbesondere Mini- und Mikropillen, welche nur Gestagene oder wenig Hormone enthalten. Während einer Behandlung ist es deshalb unumgänglich, normal dosierte Antibabypillen mit einem Gehalt an Ethinylestradiol von mindestens 0,05 Milligramm einzunehmen oder alternative Möglichkeiten zur Empfängnisverhütung in Betracht zu ziehen.
Hautausschlag?
Die Behandlung muss bei den ersten Anzeichen eines Hautausschlages unterbrochen und darf nicht mehr begonnen werden.
Modafinil bei Schlafapnoe?
Patienten mit Schlafapnoe-/Hypopnoe-Syndrom müssen sich regelmäßig vom Arzt untersuchen lassen. Der Wirkstoff kann, insbesondere bei Schlafapnoe, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen bewirken.
Modafinil als Doping?
Die Einnahme von Modafinil kann bei Dopingkontrollen positive Ergebnisse aufzeigen.