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Schmerzmittel auf Online Rezept

Verfügbare Schmerzmittel:

Medikamente zur Muskelentspannung:

Schmerzmittel über das Internet bestellen

Schmerzmittel unterscheiden sich in rezeptfreie und rezeptpflichtige Schmerzmittel.

Während rezeptfreie Schmerzmittel bei leichten Schmerzen zum Einsatz kommen, werden mit rezeptpflichtigen Schmerzmitteln mäßige, starke und sehr starke Schmerzen bekämpft.

Über unseren Kundenservice können Sie keine verschreibungspflichtigen Schmerzmittel rezeptfrei bestellen. Es kann allerdings die Behandlung über das Internet angefragt werden. Dabei muss kein Rezept vom Hausarzt vorgelegt werden. Ihnen kann online ein Rezept von einem Arzt ausgestellt werden.

Wenn Sie über diesen Weg Schmerzmittel bestellen möchten, müssen Sie zu erst einen Fragebogen ausfüllen und anschließend einen Live Chat mit dem Arzt führen. Nach erfolgreicher Rezeptausstellung wird dieses direkt an die Versandapotheke weitergeleitet, welches die Arzneimittel noch am selben Tag mit Expressversand verschickt.

  • Falls Sie auf diesem Weg Schmerzmittel kaufen möchten, erhalten Sie die Medikamente innerhalb von 24 Stunden.

Hinweis für Nachbestellungen: Ein nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch opioder Schmerzmittel kann für den Patienten Gefahr für Leib und Leben bedeuten. Opiode Schmerzmittel dürfen nur in bestimmten Abständen angefordert werden.

Ob Sie nach einer Behandlung erneut eine Behandlung mit einem Schmerzmittel bei unserem Kundendienst anfordern können, erfahren Sie beim Abfragen Ihrer Bestellhisorie beim Kundendienst oder im Live-Chat. Kontaktaufnahme.

Codein (Codeinphosphat)

Codeinum Phosphoricum Codein kaufen bestellen

Das Schmerzmittel Codein ist ein Kombipräparat für mittelstarke bis starke Schmerzen.

Während Codein hauptsächlich ein Hustenstiller ist, sorgen Acetylsäure, Diclofenac und Paracetamol in Kombination mit Codein für eine Linderung der Schmerzen. Codein ist als Codeinphosphat mit Morphium verwandt.

Ein Enzym wandelt einen Großteil des Codeins im Köper in Morphium um. Die Wirkung von Codein setzt ein, wenn Patienten die Schmerzen weniger stark wahrnehmen. Dann hat das Codein an die Schmerzrezeptoren im Gehirn angedockt. Schmerzreize werden nur noch gedämpft wahrgenommen. An der Ursache der Schmerzen ändert das Medikament nichts.

  • Codein wird bei Schmerzen durch Grippe mit trockenem Reizhusten eingesetzt.

Das Medikament lindert Kopfschmerzen und Migräne und sonstige Schmerzen im Kopfbereich. Es dämpft postoperative Schmerzen und Schmerzen durch Erkrankungen von Magen, Darm, Nieren und Galle. Codein hat eine dämpfende Wirkung auf das Atemzentrum und wirkt gut bei Durchfall. Pateinten mit Atemwegserkrankungen sollten das Medikament nicht verwenden. Generell ist Codein als Analgetikum keine erste Wahl.

Es kommt darauf an, mit welchen Wirkstoffen Codein kombiniert wird. Codein darf laut WHO nicht bei Kindern unter 12 Jahren und Jugendlichen mit Atembeschwerden eingesetzt werden, über unseren Service können Sie eine Behandlung erst ab 18 Jahren anfordern.

In Deutschland ist das Medikament verschreibungspflichtig, wenn die Konzentration des Wirkstoffs 100mg pro Gabe überschreitet und muss dann über ein besonderes Formular verordnet werden.

Paracetamol & Codein

paracetamol-codein

In dem Schmerzmittel Co-Codamol wird Paracetamol mit Codein verknüpft. Aktuell ist zwar kein Co-Codamol, dafür aber andere Generika mit dieser Wirkstoffkombination verfügbar.

Die Kombination von Hustenstiller und Schmerzmittel ist sehr effektiv und hat eine größere Wirkung, als wenn Paracetamol allein eingesetzt wird.

  • Paracetamol & Codein zählt zu den mittelstarken Schmerzmitteln der Gruppe zwei.

Paracetamol & Codein besetzen die Schmerzrezeptoren im Gehirn und hindern die Weiterleitung der Schmerzsignale im Rückenmark. Schmerzreize werden nicht mehr wahrgenommen.

Paracetamol kann zusätzlich eventuelles Fieber senken und hemmt die Ausbreitung bereits im Körper vorhandener Entzündungen.

Paracetamol & Codein wird dann verschrieben, wenn rezeptfreie Schmerzmittel nicht mehr helfen. Durch die Doppelwirkung ist es ein sehr beliebtes Schmerzmittel bei Schmerzen durch grippale Infekte, Rheuma, Reizhusten, Regelschmerzen und im postoperativen Bereich. Die schmerzstellende Wirkung von dieser Schmerzmittel-Kombination wirkt entkrampfend.

Ähnliche Alternativen:

Dihydrocodein (DHC)

dihydrocodeine-60mg

Dyhydrocodein ist ein Einphasen-Schmerzmittel. Es enthält nur den Wirkstoff Dyhydrocodein.

Der Wirkstoff blockiert vor allem Hustenreize und Schmerzen. Das Medikament gehört zur Gruppe der starken Schmerzmittel und kann auch zur Hustenreizlinderung eingesetzt werden.

Die schmerzlindernde Wirkung ist aber doppelt so hoch wie bei Codein ohne einen zusätzlichen Wirkstoff. Dihydrocodein kommt bei chronischen und akuten Schmerzzuständen zum Einsatz. Mögliche Einsatzgebiete sind eine Kurzzeitanwendung bei Reizhusten, Migräne, Arthrose und sonstige Schmerzen, bei denen schwächere Schmerzmittel keine oder eine ungenügende Wirkung zeigen.

Aktuell ist Dihydrocodein als DHC 60 (Retardtabletten) verfügbar:

Tilidin (Retardtabletten)

Tilidin Schmerzmittel

Das Schmerzmittel zählt zu den starken Schmerzmitteln.

Es wird bei Krebspatienten und Rheuma eingesetzt. Dabei hat Tilidin mit dem Wirkstoff Tilidinhydrochlorid kaum eine schmerzlindernde Wirkung. Es ist ein sogenanntes Produg, eine Vorstufe eines Arzneistoffes, der erst durch die Verstoffwechslung im Körper seine schmerzlindernde Wirkung entfaltet.

Die Verstoffwechslung erhöht die Wirksamkeit. Erst in der Leber wird Tilidinhydrochlorid zu Nortilidin und Bisnortilidin umgewandelt. Beide Stoffe wirken schmerzhemmend im zentralen Nervensystem. Tilidin wirkt nicht nur schmerzhemmend, sondern auch euphorisierend. Durch den Wirkstoff Naloxon in den Tilidin Schmerztabletten wird die euphorisierende Wirkung vermindert.

Naloxon sorgt auch dafür, dass Tilidin nicht so schnell zu Abhängigkeit führt. Tilidin kommt bei starken und sehr starken akuten und chronischen Schmerzen zum Einsatz.

Das Schmerzmittel wirkt bei Rückenschmerzen, Neuralgien und Fibromyalgie. Tilidin mindert das Schmerzempfinden, macht Angstfrei und setzt die Hemmungen herab.

Tramadol (Tramal)

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Tramadol ist ein Schmerzmittel für starke und mittelstarke Schmerzen.

Es besitzt 1/10 der Wirkung von Morphin. Der Wirkstoff, Tramadol-Hydrochlorid, verhindert die Weiterleitung von Schmerzreizen im Gehirn und hemmt die Aufnahme von Serotonin und Noradrenalin. Dadurch entsteht ein schmerzstillender Effekt nicht nur im Gehirn, sondern auch im Rückenmark. Tramadol wirkt nicht so dämpfend auf das Atemzentrum wie Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Codein.

Daher ist das Schmerzmittel auch für Patienten mit Asthma, COPD und anderen Atemwegserkrankungen von Vorteil. Tramadol kommt bei Bandscheibenvorfall, Arthrose, Amputationen, Verletzungen, Unfällen und bei Krebs zum Einsatz. Weitere Anwendungsgebiete sind Hexenschuss und Fibromyalgie. Tramadol wirkt zudem dämpfend auf die Schmerzwahrnehmung, ähnlich einigen Antidepressiva.

Die Wirkung setzt rund eine halbe Stunde nach der Einnahme ein und hält je nach Darreichungsform der Schmerzen zwei bis sieben Stunden an. Die individuelle Dosis für die Einnahme berechnet der Arzt nach der Stärke der Schmerzen, Alter und Gewicht.

Das Risiko, eine Abhängigkeit unter Tramadol zu entwickeln, ist gering und kommt vor allem dann zum Tragen, wenn Tramadol über einen längeren Zeitraum eingenommen wird. Über unseren Kundenservice können Sie die Behandlung nur in bestimmten Zeitabständen anfragen.

Tramadol ist auch in Kombination mit Paracetamol verfügbar:

Novalgin (Metamizol)

novalgin

Novalgin wird bei starken Schmerzen verordnet und hat neben der Schmerzlinderung auch einen entzündungshemmenden & fiebersenkenden Effekt.

Das Medikament ist als Marken Novalgin oder auch Metamizol Generikum verfügbar. Sie können dabei zwischen Filmtabletten oder auch  Tropfen wählen. Die Wirkung tritt nach 30 bis 60 Minuten ein.

Pregabalin (Lyrica)

Pregabalin

Der Wirkstoff Pregabalin ist aus dem Medikament Lyrica bekannt. Über unseren Kundenservice können Sie das Schmerzmittel sowohl als Marken Lyrica wie auch als Generikum anfragen.

Der Wirkstoff wird neben der Behandlung von Schmerzen (daruner auch Nervenschmerzen) auch bei Epilespie und Angststörungen verwendet.

Bestellgrenze beachten

Bitte Beachten Sie, dass bestimmte Schrmerzmittel nur in bestimmten zetlichen Abständen angefragt werden können.

  • Opiode Schmerzmittel dürfen nur alle 30 Tage angefragt werden.
  • Bei frühzeitiger Anfrage wird die Anfrage nicht bearbeitet.
  • Mehrere Bestellungen auf gleiche oder sehr ähnliche Adressen werden abgelehnt.
  • Es dürfen keine fremde Zahlungsmethoden verwendet werden.
  • Verdacht von Missbrauch führt zur Sperrung des Kundenkontos.

Bei Fragen zur Anfragen können Sie unsere Hotline jederzeit erreichen: 0800 133 5000 (Kostenfrei aus dem deutschen Netz). Erreichbarkeit: Täglich zwischen 10 und 22 Uhr.