Codein

Codeinum Phosphoricum Codein kaufen bestellen

Codein, auch als Codeinum Phosphoricum bezeichnet, ist ein opioides Schmerzmittel zur Behandlung mittelstarker Schmerzen. Der Wirkstoff wird aus dem Schlafmohn gewonnen und wirkt zusätzlich dämpfend auf den Hustenreiz.

Funktionsweise: Codein wird in der Leber zu Morphin umgewandelt und bindet dann an Opioidrezeptoren im zentralen Nervensystem. Dadurch wird die Weiterleitung und Verarbeitung von Schmerzsignalen gedämpft.

  • Wirkungseintritt: 30 bis 60 Minuten
  • Wirkungsdauer: 4 bis 6 Stunden
  • Wirkstoff: Codeinphosphat
  • Wirkt auch gegen Reizhusten
  • Verschreibungspflichtig
Wie kann man Codein kaufen?
Damit man Codein kaufen darf, wird ein Rezept benötigt. Dieses kann auch über eine Ferndiagnose ausgestellt werden. Hierfür muss im Bestellvorgang ein Fragebogen ausgefüllt und im Anschluss ein Live-Chat mit dem Arzt geführt werden. Kosten für Rezept, Versand, Medikament und Kundenservice sind im angezeigten Preis bereits enthalten. Bei opioidhaltigen Schmerzmitteln gelten feste zeitliche Mindestabstände zwischen zwei Anfragen.

Wirkstoff: Codeinphosphat (15mg / 50mg)
Im Preis: Medikament, Rezept, Versand, Service
Vorrat: Lieferbar innerhalb von 24 Stunden

Ärztliche Ferndiagnose
24 Stunden Expresslieferung
Versand aus lizenzierten Apotheken

Codein mit Online Rezept:

DosisMengePreisAnfrage
15mg28 Tabletten98 € Anfordern
50mg40 Tabletten99 € Anfordern
50mg60 Tabletten139 € Anfordern
50mg80 Tabletten169 € Anfordern
50mg100 Tabletten199 € Anfordern
  • Du füllst einen Fragebogen für die Behandlung mit Codein aus und überweist den Gesamtbetrag.
  • Nach Eingang des Betrags (oder Beleg der Überweisung) chattest du mit einem Arzt.
  • Der Arzt kann dir noch am selben Tag ein Rezept für das geforderte Medikament ausstellen.
  • Die Apotheke verschickt noch am selben Abend nach Rezeptempfang das Medikament per Express.

Codein wird bei Bedarf eingenommen, nicht vorbeugend.

Die Tablette wird unzerkaut mit ausreichend Wasser geschluckt. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen; bei empfindlichem Magen ist die Einnahme zu einer Mahlzeit verträglicher.

  • Zwischen zwei Einnahmen sollten mindestens vier bis sechs Stunden liegen.
  • Die vom Arzt festgelegte Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.
  • Die Anwendung ist auf wenige Tage begrenzt, nicht als Dauertherapie gedacht.

Kein Alkohol während der Einnahme. Die Kombination verstärkt die dämpfende Wirkung auf die Atmung erheblich und ist die häufigste Ursache schwerer Zwischenfälle mit Opioiden.

Beginne von Anfang an mit der Vorbeugung von Verstopfung: ausreichend trinken, ballaststoffreich essen, bei Bedarf ein Abführmittel. Das ist die einzige Nebenwirkung, an die sich der Körper nicht gewöhnt.

Codein selbst ist kaum wirksam. Es ist ein sogenanntes Prodrug: Erst in der Leber wird es durch ein Enzym in Morphin umgewandelt, und dieses wirkt schmerzlindernd.

Das Morphin bindet im Rückenmark und Gehirn an Opioidrezeptoren. Dort dämpft es die Weiterleitung von Schmerzsignalen und verändert zugleich, wie der Schmerz wahrgenommen wird. Viele Anwender beschreiben, dass der Schmerz noch vorhanden ist, aber nicht mehr so bedrängend wirkt.

  • Codein wirkt nicht entzündungshemmend.

Zusätzlich dämpft Codein das Hustenzentrum im Gehirn. Deshalb wird derselbe Wirkstoff in niedrigerer Dosierung auch gegen trockenen Reizhusten eingesetzt.

Weil die Umwandlung in Morphin genetisch gesteuert ist. Das zuständige Enzym CYP2D6 arbeitet bei Menschen unterschiedlich schnell.

  • Langsame Verstoffwechsler: Etwa 5 bis 10 Prozent der mitteleuropäischen Bevölkerung bilden kaum Morphin. Codein wirkt bei ihnen nur schwach oder gar nicht – die Dosis zu erhöhen bringt nichts, sondern erzeugt nur Nebenwirkungen.
  • Ultraschnelle Verstoffwechsler: Ein kleiner Teil der Bevölkerung bildet sehr rasch hohe Morphinspiegel. Hier können schon normale Dosen zu ausgeprägter Müdigkeit und im Extremfall zu einer gefährlichen Atemdämpfung führen.

Bestimmte Medikamente beeinflussen dieses Enzym zusätzlich. Manche Antidepressiva blockieren es und schwächen die Wirkung ab.

Wenn Codein bei dir nicht wirkt, erhöhe nicht eigenmächtig die Dosis, sondern sprich mit dem Arzt. Möglicherweise ist ein anderer Wirkstoff besser geeignet.

Nicht jeder darf ohne Weiteres Codein einnehmen.

Absolut ausgeschlossen ist die Einnahme bei:

  • Kindern unter 12 Jahren sowie bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nach Mandel- oder Rachenmandeloperation.
  • Bekannten ultraschnellen Verstoffwechslern über das Enzym CYP2D6.
  • Atemdepression, schwerem Asthma oder schwerer COPD.
  • Akutem Asthmaanfall.
  • Bewusstseinsstörungen oder erhöhtem Hirndruck.
  • Stillzeit: Morphin geht in die Muttermilch über und kann beim Säugling zu Atemstörungen führen.
  • Schwangerschaft: Nur nach strenger ärztlicher Abwägung. Bei Einnahme kurz vor der Geburt drohen Atemstörungen und Entzugssymptome beim Neugeborenen.
  • Gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern oder innerhalb von 14 Tagen danach.

Eine sorgfältige ärztliche Abwägung ist erforderlich bei Suchterkrankungen in der Vorgeschichte, Lebererkrankungen, eingeschränkter Nierenfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Gallenwegserkrankungen, Prostatavergrößerung und chronischer Verstopfung.

Auch im Internet sollte man nicht einfach Codein rezeptfrei bestellen. Es gibt dabei zu viele illegale Anbieter, welche Ihnen nur eine Fälschung liefern würden.

Die wichtigsten Wechselwirkungen betreffen alles, was zusätzlich dämpfend wirkt.

  • Alkohol: Verstärkt die atemdämpfende Wirkung erheblich. Während der Behandlung konsequent meiden.
  • Benzodiazepine und Schlafmittel: Gleicher Mechanismus, gleiches Risiko. Die gleichzeitige Anwendung erfolgt nur unter enger ärztlicher Kontrolle.
  • Andere Opioide: Werden nicht kombiniert. Dazu zählen auch codeinhaltige Hustensäfte.
  • Beruhigende Antihistaminika, Neuroleptika, bestimmte Antidepressiva: Verstärkte Dämpfung möglich.
  • Bestimmte Antidepressiva (Fluoxetin, Paroxetin, Bupropion): Hemmen das Enzym CYP2D6 und schwächen dadurch die Schmerzwirkung ab.
  • Gabapentin und Pregabalin: In Kombination erhöhtes Risiko für Atemdämpfung.
  • Paracetamol aus mehreren Quellen: Bei Kombinationspräparaten die Gesamtmenge im Blick behalten, um eine Leberschädigung zu vermeiden.

Gib im Fragebogen alle Medikamente an, die du einnimmst – auch rezeptfreie Präparate.

Bevor du Codein kaufst, solltest du die möglichen Nebenwirkungen kennen. Da es sich um ein verschreibungspflichtiges Opioid handelt, treten sie in der Praxis durchaus häufig auf.

  • Sehr häufig: Verstopfung, Übelkeit, Müdigkeit und Benommenheit.
  • Häufig: Erbrechen, Schwindel, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Schwitzen.
  • Gelegentlich: Juckreiz, Stimmungsveränderungen, Sehstörungen, erschwertes Wasserlassen.
  • Selten: Atemdepression, Krampfanfälle, allergische Reaktionen.

Verstopfung ist die einzige Nebenwirkung, an die sich der Körper nicht gewöhnt. Sie besteht über die gesamte Behandlungsdauer und sollte von Beginn an mitbehandelt werden.

Übelkeit und Müdigkeit sind vor allem in den ersten Tagen ausgeprägt und lassen danach meist nach.

Auffällig flache oder verlangsamte Atmung, starke Schläfrigkeit oder Nichterweckbarkeit sind ein Notfall. Umgehend die 112 rufen. Das Risiko steigt erheblich in Kombination mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln.

Codein beeinträchtigt Reaktionsvermögen und Aufmerksamkeit. Das gilt besonders zu Beginn der Behandlung, nach jeder Dosisanpassung und in Kombination mit Alkohol.

Ob und ab wann du wieder fahren darfst, entscheidet der behandelnde Arzt. Dasselbe gilt für das Bedienen von Maschinen und Tätigkeiten mit erhöhtem Unfallrisiko.

Wer sich unter Einfluss dieser Medikamente ans Steuer setzt, riskiert nicht nur die Fahrerlaubnis, sondern im Schadensfall auch den Versicherungsschutz.

  • Mindestabstand zwischen zwei Einnahmen: 4 bis 6 Stunden
  • Tageshöchstdosis: nach ärztlicher Vorgabe

Codein ist in den Stärken 15 mg, 30 mg und 50 mg erhältlich. Für den Anfang wird in der Regel die niedrigste wirksame Dosierung gewählt. Je nach Wirkung und Verträglichkeit kann der Arzt anschließend anpassen.

Die Anwendung ist für eine kurzzeitige Behandlung vorgesehen, in der Regel wenige Tage. Halten die Schmerzen länger an, gehört die Ursache abgeklärt – dann ist eine dauerhafte Schmerzunterdrückung nicht der richtige Weg.

Eine höhere Dosis verbessert die Wirkung nicht zuverlässig, erhöht aber das Risiko für Nebenwirkungen deutlich. Das gilt besonders, weil die Umwandlung in Morphin bei jedem Menschen unterschiedlich schnell abläuft.

Bei opioidhaltigen Schmerzmitteln gelten feste zeitliche Mindestabstände zwischen zwei Anfragen. Ob eine erneute Anfrage möglich ist, siehst du in deiner Bestellhistorie oder erfährst du im Live-Chat.

Wenn du noch vor 15 Uhr Codein kaufen möchtest, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Arzt die Bestellung noch am selben Tag überprüft. Sollte dir dann ein Rezept ausgehändigt werden können, erfolgt der Versand häufig noch am selben Tag.

Die Bestellung kann dann oft schon am nächsten, spätestens übernächsten Tag in Empfang genommen werden.