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Wechseljahre

Medikamente für eine Hormonersatztherapie:


Wechseljahre bei Frauen

Der Eintritt der Wechseljahre (Klimakterium) zeigt das Ende der fruchtbaren Lebensphase einer Frau an und liegt im Durchschnitt bei einem Alter von 52 Jahren. Die Wechseljahre beschäftigen Frauen vor und nach dem endgültigen Ausbleiben der Periodenblutung. Die Eierstöcke stellen in den Wechseljahren nach und nach ihre Funktion ein, was durch verschiedene Schübe eines hormonellen Ungleichgewichts begleitet wird.

Während viele Frauen die Wechseljahre ohne gravierende Nebenwirkungen durchstehen, zeigt sich bei einigen Frauen der Tanz der Hormone durch Hitzewallungen, Herzrasen, Schlaflosigkeit, Unruhe bis hin zu Depressionen. Mit der Hormonersatztherapie (HET) können solche Beschwerden, die den Alltag beeinflussen, gezielt gemildert werden. Sie können Medikamente zur HET hier ganz diskret online bestellen.

Bei expressdoktor.de erhalten Sie sowohl eine Beratung durch den Arzt, als auch geeignete Medikamente zur Behandlung Ihrer Wechseljahresbeschwerden. Sie können unseren Service nutzen, wenn Sie bereits Medikamente zur HET erhalten oder eine Erstberatung wünschen.

Was umfasst eine Hormonersatztherapie?

Mit der Hormonersatztherapie werden dem Körper die Hormone zugeführt, die der Körper selbst nicht mehr herstellt. Je nach Phase der Wechseljahre ist die Hormonkonzentration im Körper unterschiedlich. Während in der Perimenopause, die Zeit vor dem Ausbleiben der Periodenblutung noch von einem Östrogenüberschuss geprägt ist, sinkt der Östrogenspiegel in der Menopause, wenn keine Blutung mehr auftritt, immer weiter ab, bis er vollständig zum Erliegen kommt. Östrogene steuern nicht nur den monatlichen Eisprung. Sie sind auch für den Feuchtigkeitsgehalt der Haut, stabile Knochen, das Haarwachstum und einen gesunden Blutkreislauf verantwortlich. In der Postmenopause, dem Jahrzehnt nach der letzten Periodenblutung, kommt der Hormonhaushalt wieder zur Ruhe. Der Körper hat sich auf die neue Hormonkonzentration eingestellt. Östrogene werden jetzt im Fettgewebe und in der Nebenniere produziert.

Symptome der Wechseljahre

Das hormonelle Ungleichgewicht in den Wechseljahren kann in umgekehrter Reihenfolge mit der Pubertät vergleichen werden. Es reifen immer weniger Eibläschen heran. Die Monatsblutung wird unregelmäßig. Der Östrogenüberschuss und das zugleich rückläufige Gelbkörperhormon Progesteron äußern sich durch starke und lange Menstruationen, gereizte Stimmung, Gewichtszunahme und Brustspannen. Nachlassende sexuelle Lust, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und Schlafstörungen treten auf.

Durch den schwankenden Hormonspiegel zeigen sich Phasen mit Gleichgewichtsstörungen, Wassereinlagerungen und trockene Schleimhäute. Beschleunigter Puls und Herzrasen werden als sehr belastend empfunden.

Was kann die HET?

Eine HET ergänzt die Hormone, die der Körper selbst nicht mehr herstellt. Ist der Hormonspiegel durch die HET wieder ausgeglichen, dann verschwinden die unangenehmen Begleiterscheinungen der Wechseljahre. Die Dosierung der Hormone ist in jedem Präparat anders. Deshalb muss einer HET ein Gespräch mit dem Arzt vorausgehen, um den Bedarf an künstlich erzeugten Hormonen zu ermitteln, denn ein Hormonüberschuss kann unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen. Der Arzt versucht herauszufinden, ob Sie nur östrogenhaltige Präparate benötigen oder ob zugleich der Östrogen-Gegenspieler Gestagen für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt enthalten sein muss.

Welche Medikamente gibt es?

  • Derzeit ist das Medikament: Urotgest verfügbar

Je nachdem, ob eine Vershreibung möglich ist kann Ihnen per Ferndiagnose ein Rezept ausgestellt werden. Sie können über unseren Kundenservice eine Behandlung anfordern. Die Gabe von zusätzlichen Hormonen sollte so gering wie möglich gehalten werden.

Wer darf keine HET anwenden?

Bei östrogenabhängigen Krebsarten sowie bei Brust- und Gebärmutterkrebs ist keine HET möglich. Auch bei Blutgerinnseln, Funktionsstörungen von Leber und Nieren und bei Bluthochdruck ist eine HET nicht geeignet. Bei bösartigen Tumoren in Gehirn und Rückenmark und bei Autoimmunerkrankungen ist die Gabe von künstlichen Hormonen negativ. Füllen Sie den medizinischen Fragebogen vor dem Chat sorgfältig und wahrheitsgemäß aus, um mögliche Risiken durch die HET auszuschließen.

Für und wider der HET

Die HET hebt den niedrigen Hormonspiegel an, der für die Beschwerden in den Wechseljahren verantwortlich ist, an. Studien verweisen auf ein erhöhtes Risiko für Thrombosen, Schlaganfälle, Brustkrebs und Herzinfarkt. Die HET kann aber auch das Osteoporoserisiko senken, die Stimmung heben und die Fitness steigern. Bei starken Beschwerden wird die HET so niedrig wie möglich und so kurz wie möglich dosiert.