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Haarausfall

Medikamente gegen Haarausfall:


haarausfall Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem. Sowohl junge als auch alte Menschen leiden häufig darunter. Oft zeigen sich die Merkmale schon im Jugendalter in Form von Geheimratsecken, die sich bis ins hohe Alter meist langsam immer weiter Ausbreiten. Auch haarlose Flecken mit kreisrunder Ausbreitung sind nicht selten. Obwohl natürlich auch Frauen betroffen sind, stellt Haarausfall vorwiegend ein Männerproblem dar. Laut Statistiken leiden mehr als 50% aller Männer allein in Deutschland früher oder später an dem Verlust ihrer Haare.

Erscheinungsformen

Haarausfall kann in zwei grundsätzliche Erscheinungsformen gegliedert werden. Bei abnorm stark auftretendem Ausfall der Haare spricht man von Effluvium. Bei allen Arten von lichtem bzw. lichterwerdendem Haar sowie bei haarlosen Stellen am Kopf spricht man von Alopezie. Des Weiteren wird in der Medizin Haarausfall in noch weitere spezifische Kategorien unterteilt.

Ursachen und einhergehende Probleme

Mit dem Verlust der Kopfbehaarung gehen nicht selten auch psychische Probleme einher. Schütteres und lichtes Haar sowie sichtbare Glatzenbildungen gelten allgemein als ein Zeichen von Alter sowie auch als Symptome für eine ungesunde Lebensweise. Viele Menschen sehen im Verlust ihrer Haare auch einen Verlust ihrer Idendität. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Männer auch psychisch unter ihrem Haarausfall leiden. Diese negative Belastung kann zusätzlich auch noch zu einer Verstärkung des Haarverlustes führen, da unter anderem Stress und psychische Belastung nicht selten die Ursachen für Haarausfall bilden können.

Doch nicht allein Stress und negative Belastung sind verantwortlich für das Ausfallen der Haare. Die Ursachen und Auslöser variien äußerst stark. Erblich bedingte Faktoren, falsche Ernährung, Kopfhauterkrankunge, diverse Infektionskrankheiten, Anlagerung von Testosteron an der Kopfhaut und vieles mehr können einen Verlust der Haare verursachen. Der Rückgang des Haarwuchses kann aber auch eine normale altersbedingte Erscheinung darstellen.

Behandlungsmethoden

Auch die Maßnahmen gegen Haarausfall variieren je nach Ursache und Ausprägungsform. Wenngleich in manchen Fällen schon eine Umstellung der Ernährung oder systematischer Stressabbau Wirkung zeigen, helfen bei vielen Fällen nur mehr Medikamente weiter. Die medizinische Forschung arbeitet und experimentiert unentwegt an neuen Präparaten und entwickelt ständig neue Behandlungsmethoden. Die verschiedenen Behandlungsformen versuchen entweder bestehenden Haarausfall zu stoppen oder neue Haare zum wachsen an zu regen. Bei nicht all zu starkem Haarausfall besteht natürlich auch die Möglichlkeit durch Frisur und Haarschnitt lichte Stellen zu kaschieren. Bei Fehlschlagen aller Behandlungsmethoden wird als finale Lösung meist Haartransplantation angewandt. Dabei wird versucht Haare direkt in die Kopfhaut zu Pflanzen. Die Haartransplantation kann allerdings nicht in allen Fällen angewandt werden.