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Diätpillen gegen Übergewicht

Verfügbare Medikamente gegen Übergewicht:


Diätpillen – Welche Produkte gibt es und wie wirken sie?

Die Versprechen der Hersteller sind nur allzu verlockend: Wer überflüssige Pfunde loswerden möchte, braucht lediglich Diätpillen kaufen, diese konsumieren und kann förmlich dabei zusehen, wie er seiner Traumfigur Stück für Stück näher kommt.

In der Realität ist es jedoch nicht ganz so einfach. Denn gerade Präparate, die frei erhältlich sind, ohne dass der Verbraucher ein Rezept benötigt, kosten oft viel und bringen kaum die erwünschte Wirkung.

Wer schweres Übergewicht hat, schon vieles probiert hat, keine Erfolge hat und effektive Diätpillen bestellen möchte sollte sich nach dem Gespräch mit dem Hausarzt also besser für rezeptpflichtige Diätpillen entscheiden.

Mit den Diätpillen allein ist es aber noch lange nicht getan. Den besten Effekt erzielen die Verbraucher nämlich dann, wenn sie den Konsum von Diätpillen mit einer generellen Umstellung der Ernährung und einem zusätzlichen Sport- oder Fitnessprogramm kombinieren.

Diese Gewohnheiten sollten aber auch nach der Diät beibehalten werden. Der Grund: Wenn die Verbraucher nach der Diät wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurückfallen, besteht die große Gefahr, dass sie dem sogenannten Jojo-Effekt erliegen – dass sie hinterher also nach wenigen Wochen oder Monaten mehr wiegen als vor der Diät.

Diätpillen bestellen: Welche Arten gibt es?

Für Kunden, die Diätpillen kaufen möchten, steht eine große Auswahl an verschiedenen Produkten mit unterschiedlichen Wirkstoffen zur Verfügung. Diese wirken sich natürlich auch jeweils anders auf den menschlichen Körper aus. Grob lassen sich Diätpillen in Appetitzügler, Sättigungskapseln, Fettblocker und Kohlenhydratblocker unterteilen. Des Weiteren können diverse Tees, Guarana und Formuladiäten beim Abnehmen helfen.

Die verschiedenen Mittel unterscheiden sich folgendermaßen:

Appetitzügler

regenonWer Diätpillen in Form von Appetitzügler bestellen möchte, der sollte auch hier bedenken das es sowohl rezeptfrei wie auch rezeptpflichtige Appetitzügler gibt. Rezeptfreie Appetitzügler beinhalten meistens Wirkstoffe wie Grüntee und Koffeein und sollen wach machen, die Müdigkeit unterdrücken und zu mehr Bewegung anregen. Der Hunger kann durch den Grüntee ebenfalls leicht unterdrückt werden.

Mit der Wirkung sind allerdings viele Patienten die einen BMI über 30 haben unzufrieden und halten daher ausschau nach rezeptpflichtigen Appetitzügler. Unter diesen starken Appetitzügler fällt der Wirkstoff Amfepramon welcher in den Medikamenten Tenuate Retard und Regenon enthalten ist. Den Appetizügler Regenon können Sie über den Kundenservice den wir auf unserer Seite verlinkt haben anfordern. Genauer gesagt fordern Sie eine Behandlung mit den Appetitzügler bei einem Arzt über das Internet an. Dieser kann Ihnen ein Rezept per Ferndiagnose für die Behandlung mit den Appetitzügler ausstellen – oder auch ablehnen.

Verschreibungspflichtige Diätpillen in Form vom Appetizügler wie Regenon wirken in dem Sie das Hungerfühl unterdrücken, Müdigkeit verringern, die Leistungsfähigkeit steigern, den Kreislauf anregend und stimulierend wirken.

Diese starken Wirkungen können allerdings auch für Nebenwirkungen sorgen, wie erhöhten Blutdruck, Herzrasen, Unruhe und Stimmungsschwankungen. Damit die Nebenwirkungen so gering wie möglich gehalten werden, sollte unbedingt die vom Arzt verordenete Dosierung eingehalten werden! Beim verspüren von Nebenwirkungen dieser Diätpillen bzw Appetitzügler sollte die Dosierung verringert oder ganz ausgesetzt werden.

Verschreibungspflichtige Appetitzügler sind mit Abstand die beliebtesten, stärksten aber auch nebenwirkungs-reichsten Diätpillen.

Sättigungskapseln

Der Abnehm-Effekt bei Sättigungskapseln rührt daher, dass sie Ballaststoffe enthalten, die im Magen aufquellen. Dadurch sorgen sie dafür, dass beim Konsumenten ein Sättigungsgefühl entsteht und dieser in der Folge weniger isst. Als Ballaststoffe werden unter anderem Glucomannane, die aus asiatischen Konjakwurzeln gewonnen werden, genutzt. Dass dieser Stoff eine gewichtsreduzierende Wirkung hat, sieht auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) als erwiesen an – sofern er von Übergewichtigen konsumiert wird, die sich kalorienarm ernähren. Ferner werden als Ballaststoffe Flohsamen oder Guarbohnen verwendet. Diese Präparate sollten zusammen mit viel Flüssigkeit vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

Die Wirkung setzt bei vielen Patienten allerdings kaum bis gar nicht ein. Viele Patienten schwören daher eher auf etwas Grüntee und sättigende Lebensmittel wie Bananen oder Chia Samen um den Hunger zu unterdrücken und ein längeres Sättigungsgefühl zu erzeugen.

Sättigungskapseln sind rezeptfrei erhätlich.

Fettblocker

Rezeptfreie Fettblocker binden die in der Nahrung enthaltenen Fette, sodass diese direkt ausgeschieden werden und sich nicht im Körper ablagern können. Als Wirkstoffe werden gerne Litramine und Lipoxitral, aber auch Inhaltsstoffe, die aus den Panzern von Krebstieren gewonnen werden, verwendet. Eingenommen werden sollten diese Mittel entweder zu den Mahlzeiten oder unmittelbar danach gemeinsam mit viel Flüssigkeit. Eine signifikante Wirkung zeigt sich bei Fettblockern allerdings erst über einen Zeitraum von einigen Monaten.

Rezeptpflichtige Fettblocker verwenden den Wirkstoff Orlistat – welcher vor allem mit dem Mediakment Xenical bekannt wurde. Xenical kann von einem Arzt ab einem BMI über 30 verschrieben werden und sorgt dafür das Fette möglichst unverdaut wieder ausgeschieden werden. Orlistat sollte nicht überdsoiert werden da sonst nicht Nebenwirkunen wie Magenkrämpfen, Übelkeit und fettigen Stuhlgang zu kämpfen gilt. Xenical kann besonders in einer High Carb Low Fat –  also viele Kohlenhydrate und wenig Fette – Diät wirken. Glänzlich auf Fette sollte allerdings nie verzichtet werden. Fette sind essenziell und wichtig für den Körper.

Kohlenhydratblocker

Kohlenhydratblocker sollen verhindern, dass der menschliche Körper Kohlenhydrate aus der Nahrung aufnimmt. Sämtliche Präparate enthalten einen Ballaststoffkomplex, der aus Bohnen gewonnen wird und als Phaselite oder Glycolite vertrieben wird. Diese Diätpillen werden vor den Mahlzeiten mit viel Flüssigkeit eingenommen. Eine besonders effektive Wirkung zeigen diese Präparate vor allem dann, wenn sich der Verbraucher äußerst kalorienarm ernährt.

Kohlenhydratblocker sind rezeptfrei erhältlich.

Tee und Guarana

Tee in Verbindung mit Guarana wird eine stoffwechselaktivierende Wirkung zugeschrieben. Das hat zur Folge, dass der Körper mehr Fett verbrennt. Die Wirkung wird durch Sekundäre Pflanzenstoffe erreicht, etwa Polyphenole, die aus Zitrusfrüchten, aber auch aus anderen Gemüse- und Obstsorten gewonnen werden. In anderen Tees sind Flavonoide enthalten, die aus Süßholzwurzeln gewonnen werden, Guarana, grüner Tee oder Koffein. Zu den Inhaltsstoffen zählen ferner Zink, Kupfer und Chrom. Eingenommen werden sollten Tees und Guarana sowohl vor als auch zu den Mahlzeiten. Allerdings lässt sich ein niedrigeres Gewicht auch mit diesen Mitteln nicht dauerhaft halten.

Formuladiäten

Bei Formuladiäten handelt es sich nicht um Diätpillen, sondern um Pulver, die angerührt werden müssen. Hergestellt werden diese Pulver aus Milch- oder Sojaeiweiß, weshalb der Verbraucher den Pulvern wichtige Nährstoffe zusetzen muss. Die normale Ernährung lässt sich damit ganz oder teilweise ersetzen. Der Abnehm-Effekt entsteht dadurch, dass die Pulver sehr energiearm sind. Wer sich ausschließlich davon ernährt, nimmt täglich maximal 1.200 Kilokalorien zu sich.

Profitieren können von diesen Mitteln vor allem Personen, die unter einem starken Übergewicht leiden oder beispielsweise vor einer Operation aus medizinischen Gründen schnell Gewicht verlieren müssen. Eine derartige Diät muss allerdings medizinisch kontrolliert werden und selbstverständlich ist auch in diesem Fall im Anschluss eine dauerhafte Änderung des Lebensstils notwendig.

Die medizinische Kontrolle während einer Formuladiät ist insofern wichtig, als die Formulaprodukte in den menschlichen Stoffwechsel eingreifen, wodurch es nicht selten zu Nebenwirkungen kommen kann. Dazu gehören beispielsweise Konzentrations- und Kreislaufschwäche oder Verstopfung. Weil sich der Körper im Verlauf der Diät an einen Sparmodus gewöhnt hat, verbraucht er weniger Energie, wodurch die Gefahr einer drastischen Gewichtszunahme nach der Diät besteht.

Diätpillen bestellen – Das ist wichtig

Wer Diätpillen kaufen möchte, muss sich angesichts der Vielzahl an verschiedenen Produkten zunächst einmal entscheiden, für welches Schlankheitsmittel er sich entscheidet – das gilt insbesondere, wenn der Verbraucher rezeptpflichtige Diätpillen erwerben möchte. Weil auch die Preisspanne relativ hoch ist, spielen natürlich die Kosten der jeweiligen Produkte eine wichtige Rolle für Kunden, die Diätpillen kaufen möchten.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Frage, wie groß die Gewichtsabnahme am Ende tatsächlich ausfallen soll. Und natürlich darf auch beim Abnehm-Vorhaben die Gesundheit nicht gefährdet werden. Deshalb sollten sich die Verbraucher im Zweifelsfall eher für Diätpillen verschreibungspflichtig entscheiden.

Der Grund: Wer verschreibungspflichtige Diätpillen kaufen möchte, muss sich zunächst einmal an den Kundenservice wenden und hier die entsprechende Behandlung anfordern. Erst wenn nach der Ferndiagnose, in der auch medizinische Fragen abgeklärt werden, ein Rezept ausgestellt ist, können Sie als Patient auch die entsprechende Diätpille kaufen.

Verschreibungspflichtige Diätpillen: Informationen

Zwar bieten zahlreiche renommierte und seriöse Anbieter Schlankmacher an, jedoch tummeln sich gerade auf diesem Markt auch viele schwarze Schafe. Für Personen, die mit Hilfe der Schlankmacher abnehmen möchten, bedeutet das: Sie müssen sich in jedem Fall vorher gründlich über die verschiedenen Produkte und deren Wirkungsweise informieren. Um ihrer Gesundheit nicht zu schaden, müssen sie deshalb eben nicht nur wissen, welche Stoffe sie dem Körper zuführen, sondern auch, welche Diätziele wirklich realistisch sind.

Wirklich effektiv und beliebt sind die rezeptpflichtigen Appetitzügler, welche aber auch Nebenwirkungen mit sich bringen können – daher sind viele dieser Diätpillen rezeptpflichtig. Bevor ein Rezept für verschreibungspflichtige Diätpillen ausgestellt wird, erfolgt ein ausführliches Vorgespräch, in dem alle wichtigen Fragen rund um die Diätpille und deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper angesprochen werden. Patienten müssen den Fragebogen wahrheitsgetreu ausfüllen und müssen auch damit rechnen das Ihnen ein Rezept verweigert werden kann.

Bei Diätpillen die rezeptpflichtig sind handelt es sich übrigens um Produkte, die entweder chemisch verändert wurden oder chemische Inhaltsstoffe enthalten. Betroffene, die ein derartiges Produkt verschrieben bekommen möchten, brauchen allerdings meist auch einen guten Grund, etwa dass sie unter starkem Übergewicht leiden.

Ein Maßstab ist dabei für den Arzt der sogenannte Body Mass Index (BMI). Wer einen Wert in einem relativ hohen Bereich hat – etwa ab 30 – gilt bereits als fettleibig. Weil das eine starke Beeinträchtigung für die Gesundheit darstellt, wird ein Arzt wohl auch dazu raten, eine Diät mit Unterstützung von Diätpillen zu starten.

Von der Alternative, rezeptfreie Diätpillen zu kaufen, können Patienten erst mal seine Diät starten und sollten sich unbedingt während einer Diät von einem Arzt kontrollieren und beraten lassen.

Achtung: Wer online rezetpflichtige Diätpillen rezeptfrei kaufen kann – also ohne das ein Rezept verlangt wird – handelt es sich dabei häufig um gefälschte Produkte deren Konsum unter Umständen mit großen Gefahren für die Gesundheit verbunden ist. Seriöse Anbieter verlangen das Rezept vom Hausarzt um die rezeptpflichtigen Diätpillen zu verschicken. An den Kundenservice an den wir Sie vermitteln müssen Sie ebenfalls ein Rezept für die rezeptpflichtigen Diätpillen einreichen – allerdings muss dieses nicht zwingend vom Hausarzt ausgestellt worden sein sondern kann auch von einem Arzt per Ferndiagnose beispielsweise über das Internet anhand von einen Fragebogen und einem Live Chat Gespräch ausgestellt worden sein.


Volkskrankeit Übergewicht

Diätpillen Übergewicht ist ein zunehmendes gesellschaftliches Phänomen, das für die Betroffenen nicht nur in körperlicher, sondern häufig auch in seelischer Hinsicht belastend werden kann.
Ob Übergewicht gegeben ist, lässt sich am einfachsten mit einem sogenannten BMI-Rechner feststellen. Der Body Maß Index (BMI) setzt das Gewicht eines Menschen in Beziehung zu seiner Körpergröße und stellt einen Richtwert dar. Anhand dieses Richtwertes lassen sich verschiedene Gewichtsklassen einstufen. Gemäß der Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt ein Mensch mit einem BMI ab 30 als deutlich gesundheitlich gefährdet.

Ursachen für Übergewicht

Die Ursachen für Übergewicht sind vielfältig. Vordergründig entsteht ein zu hohes Gewicht zunächst dadurch, dass mehr Energie aufgenommen, als verbraucht wird. Häufig kommt ein Bewegungsmangel hinzu, sodass das Plus an Nahrung nicht ausreichend durch einen aktiven Stoffwechsel abgebaut werden kann. Diese rein physiologischen Vorgänge sagen jedoch noch nichts über die Gründe für das überhöhte Gewicht aus. Es gibt im Wesentlichen zwei primäre Ursachen für Übergewicht.

In seltenen Fällen kann eine Störung des Fettstoffwechsels oder eine Schilddrüsenerkrankung dazu führen, dass der Stoffwechsel stark verlangsamt arbeitet. Dies lässt sich durch eine endokrinologische Untersuchung klären und gehört zu den selteneren Gründen für Übergewicht.

In vielen Fällen liegt jedoch eine psychogene Essstörung zugrunde, die für die Betroffenen eine hohe Belastung darstellt. Übergewicht, insbesondere in behandlungsbedürftig hoher Form, hat entgegen der häufig vertretenen Meinung nichts mit Disziplinlosigkeit zu tun. Ein gestörtes Essverhalten ist eine psychische Problematik, die ebenso viel Aufmerksamkeit benötigt, wie jede körperliche Erkrankung.

Folgen von Übergewicht

Hohes Übergewicht kann im Verlauf bei langer Dauer zum metabolischen Syndrom führen. Dies ist eine durch das Gewicht verursachte kombinierte Erkrankung aus Adipositas, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Insulinresistenz (Diabetes). Zusätzlich und auch unabhängig davon können vielfältige einzelne Beschwerden auftreten, beispielsweise Gelenkschäden, hormonelle Erkrankungen, Rückenschädigungen und weitere Symptome.

Abgesehen von den körperlichen Folgeschäden ist die psychische Beeinträchtigung immens. Je länger das Übergewicht fortdauert, desto größer wird der soziale Rückzug und umso häufiger ist eine depressive Symptomatik zu verzeichnen. Hinzu kommen Bindungs- und Selbstwertprobleme und ein hohes Maß an Scham- und Schuldgefühlen gegenüber anderen. Meist haben Übergewichtige eine Vielzahl an Diäten hinter sich und im Anschluss daran mehr als das bisherige Gewicht wieder zugenommen. Sie leiden am Erleben des Versagens und häufig auch unter der gesellschaftlichen Ächtung.

Behandlungsmöglichkeiten von Übergewicht

Eine Behandlung von Übergewicht kann nicht allein in einer Auseinandersetzung mit der Ernährungsweise bestehen. Häufig sind übergewichtige Menschen Experten zu den meisten ernährungsrelevanten Fragen, haben sie sich doch bereits über Jahre hinweg mit Nährwerten und sinnvoller Nahrungsmittelzusammensetzung beschäftigt. Eine Diät ist meist schon deshalb wenig sinnvoll, weil sie einen vorübergehenden Verzicht bedeutet. Im Anschluss an eine Gewichtsabnahme führt meist der Weg wieder zurück ins Übergewicht.

Zu den vielversprechendsten Möglichkeiten gehört die Kombination aus Ernährungsumstellung und Psychotherapie – oft können auch Diätpillen hilfreich sein. Es gilt zu verstehen, warum Nahrungsmittel einen so hohen Stellenwert im persönlichen Leben eingenommen haben. Weiterhin ist es wichtig herauszufinden, welche Ressourcen der übergewichtige Mensch hat und diese zu aktivieren und für eine Veränderung nutzbar zu machen.

Häufig hilft hier auch der Einstieg über eine psychosomatische Kur oder eine Selbsthilfegruppe mit Gleichgesinnten. Eine medikamentöse Behandlung ist in der Regel nicht dauerhaft zielführend, das sie auf das eigentliche Essverhalten keinen Einfluss nimmt und nichts zu einer langfristigen Verbesserung beiträgt. Behandlungen mit Medikamenten dienen vor allem einem kurzen Zeitraum der Behandlung.